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Das „Paradies der Franzosen“ nannte der weltberühmte Autor Henry Miller das Périgord, diese wunderbare Landschaft am Fluss Dordogne. Ein Paradies muss es auch schon zur Zeit der „Cro Magnon Menschen“ gewesen sein. Denn sie hinterließen eine Vielzahl von Höhlenmalereien, die berühmtesten in der Höhle von Lascaux. Aber nicht nur die 15 UNESCO-Welterbestätten, die die liebliche Gegend zu einer Wiege der europäischen Zivilisation machen, sind grandios. Es ist auch der malerische Flusslauf der Dordogne mit seinen Schlössern, romanischen Kirchen und pittoresken Dörfern. Die Burgen und Bastiden zeugen vom hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich, nach dessen Ende das Périgord in einen Dornröschenschlaf fiel und dadurch die Industrialisierung verpasste. Sarlat verarmte und verfiel, bis 1962 das Gesetz zur Wiederherstellung historischer Altstadtkerne der Stadt zu neuer Blüte verhalf. Also: Tauchen Sie mit Professor Bathelt ein in die Schönheit des Périgord, genießen Sie das Schloss von Josephine Baker, die Steinzeitkunst im Tal der Vézère mit dem Nachbau von Lascaux, den Charme von Sarlat und natürlich die ausgezeichnete Küche. Verständlich, dass all dies Martin Walker zu seinen erfolgreichen Périgord-Krimis um den Dorfpolizisten Bruno inspirierte. 05.06. - 12.06.2022 Reiseleitung Prof. Dr. Helge Bathelt 20 das Paradies der Franzosen Liebliche Landschaft zwischen Schlössern, Flüssen und Steinzeitkunst Périgord - Gärten von Marqueyssac Blich auf die Dordogne

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