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Direkt buchen auf www.schubert-touristik.de oder www.werner-tours.de 626 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Reisebedingungen der SCHUBERT TOURISTIK GmbH Sehr geehrte Kunden und Reisende, die nachfolgenden Bestimmungen werden, soweit wirksam vereinbart, Inhalt des zwischen dem Kunden und der SCHUBERT TOURISTIK GmbH, nachfolgend „STG“ abgekürzt, bei Vertragsschluss zustande kommenden Pauschalreisevertrages. Sie ergänzen die gesetzlichen Vorschriften der §§ 651a–y BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) und der Artikel 250 und 252 des EGBGB (Einführungsgesetz zum BGB) und füllen diese aus. Bitte lesen Sie daher diese Reisebedingungen vor Ihrer Buchung sorgfältig durch! 1 Abschluss des Pauschalreisevertrages, Verpflichtungen des Kunden 1.1 Für alle Buchungswege gilt: a) Grundlage des Angebots von STG und der Buchung des Kunden sind die Reiseausschreibung und die ergänzenden Informationen von STG für die jeweilige Reise, soweit diese dem Kunden bei der Buchung vorliegen. b) Reisemittler und Buchungsstellen, sind von STG nicht bevollmächtigt, Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte zu geben oder Zusicherungen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Pauschalreisevertrages abän- dern,überdieReiseausschreibungbzw.dievertraglichvonSTGzugesagten Leistungen hinausgehen oder imWiderspruch dazu stehen. c) Angaben in Hotelführern und ähnlichen Verzeichnissen, die nicht von STG herausgegeben werden, sind für STG und die Leistungspflicht von STG nicht verbindlich, soweit sie nicht durch ausdrückliche Vereinbarung mit dem Kunden zum Inhalt der Leistungspflicht von STG gemacht wurden. d) Weichtder InhaltderReisebestätigungvonSTGvom InhaltderBuchung ab, so liegt ein neues Angebot von STG vor. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, soweit STG bezüglich des neuen Angebots auf die Änderung hingewiesen und seine vorvertragli- chen Informationspflichten erfüllt hat und der Kunde gegenüber STG die Annahme durch ausdrückliche Erklärung, Anzahlung oder Zahlung erklärt. e) Die von STG gegebenen vorvertraglichen Informationen über wesent- liche Eigenschaften der Reiseleistungen, den Reisepreis und alle zusätz- lichen Kosten, die Zahlungsmodalitäten, die Mindestteilnehmerzahl und die Stornopauschalen (gem. Artikel 250§3 Nummer 1, 3–5 und 7 EGBGB) werden nur dann nicht Bestandteil des Pauschalreisevertrages, sofern dies zwischen den Parteien ausdrücklich vereinbart ist. f) Der Kunde haftet für alle vertraglichen Verpflichtungen von Mitreisen- den, für die er die Buchung vornimmt, wie für seine eigenen, soweit er eine entsprechende Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat. 1.2 Für die Buchung, die mündlich, telefonisch, schriftlich, per E-Mail, per SMS oder per Telefax erfolgt, gilt: a) Mit der Buchung bietet der Kunde der STG den Abschluss des Pauschal- reisevertrages verbindlich an. An die Buchung ist der Kunde 5 Werktage gebunden. b) Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Reisebestätigung (Annahme- erklärung) durch STG zustande. Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss wird STG dem Kunden eine den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Reisebestätigung auf einem dauerhaften Datenträger (welcher es dem Kunden ermöglicht, die Erklärung unverändert so aufzubewahren oder zu speichern, dass sie ihm in einem angemessenen Zeitraums zugänglich ist, z.B. auf Papier oder per E-Mail), übermitteln, sofern der Reisende nicht Anspruch auf eine Reisebestätigung in Papierform nach Art. 250 §6 Abs.1 Satz2EGBGBhat,weilderVertragsschluss ingleichzeitigerkörperlicherAn- wesenheit beider Parteien oder außerhalb von Geschäftsräumen erfolgte. 1.3 Bei Buchungen im elektronischen Geschäftsverkehr (z.B. Internet, App, Telemedien) gilt für den Vertragsabschluss: a) Dem Kunden wird der Ablauf der elektronischen Buchung in der ent- sprechenden Anwendung von STG erläutert. b) Dem Kunden steht zur Korrektur seiner Eingaben, zur Löschung oder zum Zurücksetzen des gesamten Buchungsformulars eine entsprechende Korrekturmöglichkeit zur Verfügung, deren Nutzung erläutert wird. c) Die zur Durchführung der Onlinebuchung angebotenen Vertrags- sprachen sind angegeben. Rechtlich maßgeblich ist ausschließlich die deutsche Sprache. d) Soweit der Vertragstext von STG im Onlinebuchungssystem gespeichert wird,wirdderKundedarüberundüberdieMöglichkeitzumspäterenAbruf des Vertragstextes unterrichtet. e) Mit Betätigung des Buttons (der Schaltfläche) „zahlungspflichtig bu- chen“ bietet der Kunde der STG den Abschluss des Pauschalreisevertrages verbindlich an. An dieses Vertragsangebot ist der Kunde drei Werktage ab Absendung der elektronischen Erklärung gebunden. f) Dem Kunden wird der Eingang seiner Buchung unverzüglich auf elek- tronischemWeg bestätigt. g) Die Übermittlung der Buchung durch Betätigung des Buttons „zah- lungspflichtig buchen“ begründet keinen Anspruch des Kunden auf das Zustandekommen eines Pauschalreisevertrages entsprechend seiner Buchungsangaben. Die STG ist vielmehr frei in der Entscheidung, das Ver- tragsangebot des Kunden anzunehmen oder nicht. h) Der Vertrag kommt durch den Zugang der Reisebestätigung von STG beim Kunden zustande. 1.4 STG weist darauf hin, dass nach den gesetzlichen Vorschriften (§§ 312 Abs. 7, 312g Abs. 2 Satz 1 Nr. 9 BGB) bei Pauschalreiseverträgen nach §§ 651a und 651c BGB, die im Fernabsatz (Briefe, Kataloge, Telefonan- rufe, Telekopien, E-Mails, über Mobilfunkdienst versendete Nachrichten (SMS) sowie Rundfunk, Telemedien und Onlinedienste) abgeschlossen wurden, kein Widerrufsrecht besteht, sondern lediglich die gesetzlichen Rücktritts- und Kündigungsrechte, insbesondere das Rücktrittsrecht gemäß § 651h BGB (siehe hierzu auch Ziff. 5). Ein Widerrufsrecht be- steht jedoch, wenn der Vertrag über Reiseleistungen nach § 651a BGB außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen worden ist, es sei denn, die mündlichen Verhandlungen, auf denen der Vertragsschluss beruht, sind auf vorhergehende Bestellung des Verbrauchers geführt worden; im letztgenannten Fall besteht ein Widerrufsrecht ebenfalls nicht. 2 Bezahlung 2.1 STG und Reisevermittler dürfen Zahlungen auf den Reisepreis vor Beendigung der Pauschalreise nur fordern oder annehmen, wenn ein wirk- samer Kundengeldabsicherungsvertrag besteht und dem Kunden der Si- cherungsschein mit Namen und Kontaktdaten des Kundengeldabsicherers in klarer, verständlicher und hervorgehobener Weise übergeben wurde. Bei Busreisen wird der vollständige Reisepreis gegen Aushändigung des Sicherungsscheines 28 Tage vor Reisebeginn zur Zahlung fällig, sofern die Reise nicht mehr aus dem in Ziffer 8. genannten Grund abgesagt werden kann. Bei allen übrigen Reisen wird gegen Aushändigung des Sicherungs- scheinesnachVertragsabschlusseineAnzahlung inHöhevon20%desRei- sepreises zur Zahlung fällig. Die Restzahlung wird 28 Tage vor Reisebeginn fällig, sofern der Sicherungsschein übergeben ist und die Reise nicht mehr aus dem in Ziffer 8 genannten Grund abgesagt werden kann. 2.2 Bei Buchungen kürzer als 28 Tage vor Reisebeginn ist der gesamte Reisepreis sofort zahlungsfällig. 2.3 Zahlungen mit Kreditkarte oder Scheck sind nicht möglich, soweit im Einzelfall nichts anderes vereinbart ist. 2.4 Leistet der Kunde die Anzahlung, Zahlung und/oder die Restzahlung nichtentsprechenddenvereinbartenZahlungsfälligkeiten,obwohlSTGzur ordnungsgemäßen Erbringung der vertraglichen Leistungen bereit und in der Lage ist, seine gesetzlichen Informationspflichten erfüllt hat und kein gesetzliches oder vertragliches Aufrechnungs- oder Zurückbehal- tungsrecht des Kunden besteht, und hat der Kunde den Zahlungsver- zug zu vertreten, so ist STG berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung nach Ablauf der Frist vom Pauschalreisevertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten (gemäß Ziff. 5) zu belasten. Für jede erfolgte Mahnung wird eine Bearbeitungsgebühr von 5,– Euro erhoben. 3 Leistungen, Änderungen von Vertragsinhalten vor Reisebeginn, die nicht den Reisepreis betreffen 3.1 Eine Gepäckbeförderung ist auf zwei Gepäckstücke und 20kg pro Reisenden beschränkt. 3.2 Mit Rücksicht auf die Mehrheit unserer Reisenden schließt STG die Mitnahme und Beförderung von Tieren und Haustieren aus. 3.3 Angaben zu Wünschen des Kunden/Reisenden in der Reisebestäti- gung (z.B. Sitzplatz im Reisebus) sind stets als unverbindlich anzusehen. STG ist nicht zu deren Erbringungen verpflichtet. 3.4 Abweichungen wesentlicher Eigenschaften von Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Pauschalreisevertrages, die nach Vertrags- abschluss notwendig werden und von STG nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind STG vor Reisebeginn gestattet, soweit die Abweichungen unerheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen. 3.5 STG ist verpflichtet, den Kunden über Leistungsänderungen unver- züglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund auf einem dauerhaften Datenträger (z.B. auch durch Email, SMS oder Sprachnachricht) klar, verständlich und in hervorgehobener Weise zu informieren. 3.6 ImFalleinererheblichenÄnderungeinerwesentlichenEigenschafteiner Reiseleistung oder der Abweichung von besonderen Vorgaben des Kunden, die InhaltdesPauschalreisevertragsgewordensind, istderKundeberechtigt, innerhalb einer von STG gleichzeitig mit Mitteilung der Änderung gesetzten angemessenenFristentwederdieÄnderunganzunehmenoderunentgeltlich vom Pauschalreisevertrag zurückzutreten. Erklärt der Kunde nicht innerhalb der von STG gesetzten Frist ausdrücklich gegenüber dieser den Rücktritt vom Pauschalreisevertrag, gilt die Änderung als angenommen. 3.7 Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die ge- änderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Hatte STG für die Durchfüh- rung der geänderten Reise bzw. einer eventuell angebotenen Ersatzreise bei gleichwertiger Beschaffenheit zum gleichen Preis geringere Kosten, ist dem Kunden der Differenzbetrag entsprechend § 651m Abs. 2 BGB zu erstatten. 4 Preiserhöhung; Preissenkung 4.1 STG behält sich nach Maßgabe der §§ 651f, 651g BGB und der nachfol- genden Regelungen vor, den im Pauschalreisevertrag vereinbarten Reise- preis zu erhöhen, soweit sich eine nach Vertragsschluss erfolgte a) Erhöhung des Preises für die Beförderung von Personen aufgrund höherer Kosten für Treibstoff oder andere Energieträger, b) Erhöhung der Steuern und sonstigen Abgaben für vereinbarte Reise- leistungen, wie Touristenabgaben, Hafen- oder Flughafengebühren, oder c) ÄnderungderfürdiebetreffendePauschalreisegeltendenWechselkurse sich unmittelbar auf den Reisepreis auswirkt. 4.2 Eine Erhöhung des Reisepreises ist nur zulässig, sofern STG den Rei- senden in Textform klar und verständlich über die Preiserhöhung und deren Gründe unterrichtet und hierbei die Berechnung der Preiserhöhung mitteilt. 4.3 Die Preiserhöhung berechnet sich wie folgt: a) Bei Erhöhung des Preises für die Beförderung von Personen nach 4.1a) kann STG den Reisepreis nach Maßgabe der nachfolgenden Berechnung erhöhen: – Bei einer auf den Sitzplatz bezogenen Erhöhung kann STG vom Kunden den Erhöhungsbetrag verlangen. – Anderenfalls werden die vom Beförderungsunternehmen pro Beförde- rungsmittelvonSTGanteiliggeforderten,erhöhtenKostenfürTreibstoff oder andere Energieträger durch die Zahl der beförderten Personen geteilt. Den sich so für jede beförderte Person ergebende Erhöhungs- betrag kann STG vom Kunden verlangen. b) Bei Erhöhung der Steuern und sonstigen Abgaben gem. 4.1b) kann der Reisepreis um den entsprechenden, anteiligen Betrag heraufgesetzt werden. c) Bei Erhöhung der Wechselkurse gem. 4.1c) kann der Reisepreis in dem Umfange erhöht werden, in dem sich die Reise dadurch für STG verteuert hat. 4.4 STG ist verpflichtet, dem Kunden/Reisenden auf sein Verlangen hin eine Senkung des Reisepreises einzuräumen, wenn und soweit sich die in 4.1a) bis c) genannten Preise, Abgaben oder Wechselkurse nach Ver- tragsschluss und vor Reisebeginn geändert haben und dies zu niedrigeren Kosten für STG führt. Hat der Kunde/Reisende mehr als den hiernach ge- schuldeten Betrag gezahlt, ist der Mehrbetrag von STG zu erstatten. STG darf jedoch von dem zu erstattenden Mehrbetrag die STG tatsächlich entstandenen Verwaltungsausgaben abziehen. STG hat dem Kunden/ Reisenden auf dessen Verlangen nachzuweisen, in welcher Höhe Verwal- tungsausgaben entstanden sind. 4.5 Preiserhöhungen sind nur bis zum 20. Tag vor Reisebeginn eingehend beim Kunden zulässig. 4.6 Bei Preiserhöhungen von mehr als 8Prozent ist der Kunde berechtigt, innerhalb einer von der STG gleichzeitig mit Mitteilung der Preiserhöhung gesetzten angemessenen Frist entweder die Änderung anzunehmen oder unentgeltlich vom Pauschalreisevertrag zurückzutreten. Erklärt der Kunde nicht innerhalb der von STG gesetzten Frist ausdrücklich gegen- über dieser den Rücktritt vom Pauschalreisevertrag, gilt die Änderung als angenommen. 5 Rücktritt durch den Kunden vor Reisebeginn/Stornokosten 5.1 Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Pauschalreisevertrag zurücktreten.DerRücktritt istgegenüberderSTGunterderamEndeange- gebenenAnschrift(sieheSeite2)zuerklären.FallsdieReiseübereinenRei- severmittler gebucht wurde, kann der Rücktritt auch diesem gegenüber erklärt werden. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt in Textform zu erklären. 5.2 Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück oder tritt der Kunde die Reise nicht an, so verliert STG den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann STG eine angemessene Entschädigung verlangen, soweit der Rücktritt nicht von STG zu vertreten ist. STG kann keine Entschädigung verlangen, soweit am Bestimmungsort oder in dessen unmittelbarer Nähe unver- meidbare, außergewöhnliche Umstände auftreten, welche die Durch- führung der Pauschalreise oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort erheblich beeinträchtigen; Umstände sind unvermeidbar und außergewöhnlich, wenn sie nicht der Kontrolle von STG unterliegen, und sich ihre Folgen auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Vorkehrungen getroffen worden wären. 5.3 STG hat die nachfolgenden Entschädigungspauschalen unter Berück- sichtigung des Zeitraums zwischen der Rücktrittserklärung und dem Reisebeginn sowie unter Berücksichtigung der erwarteten Ersparnis von Aufwendungen und des erwarteten Erwerbs durch anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen festgelegt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung wie folgt mit der jeweiligen Stornostaffel berechnet: a) Bus- sowie Kurreisen, inklusive Tagesfahrten – bis zum 30. Tag vor Reiseantritt 20 Prozent – bis zum 20. Tag vor Reiseantritt 30 Prozent – bis zum 15. Tag vor Reiseantritt 40 Prozent – bis zum 10. Tag vor Reiseantritt 60 Prozent – bis zum 6. Tag vor Reiseantritt 80 Prozent – bis zum Tag des Reiseantritts oder bei Nichtantritt der Reise 90 Prozent b) Schiffsreisen/FlusskreuzfahrtensowieReisendienichtuntera)/c) fallen – bis zum 52. Tag vor Reiseantritt 25 Prozent – bis zum 30. Tag vor Reiseantritt 35 Prozent – bis zum 25. Tag vor Reiseantritt 45 Prozent – bis zum 10. Tag vor Reiseantritt 65 Prozent – bis zum 2. Tag vor Reiseantritt 80 Prozent – bis zum Tag des Reiseantritts oder bei Nichtantritt der Reise 90 Prozent c) Flugreisen Reisen, die Flugbeförderungsleistungen beinhalten, liegen im Regelfall Tarife mit den Fluggesellschaften zugrunde, die nicht erstattet werden können. In diesem Fall werden die Stornokosten konkret nach Ziff. 5.5 berechnet. d) Vermittelte Reiseleistungen Reisen, die gebuchte und vermittelte Einzelleistungen, wie z.B. Eintritts- karten für Theater, Oper, Musicals, Museen beinhalten, liegen im Regel- fall Sondertarife mit den Leistungsträgern zugrunde, die nicht erstattet werden können. In diesem Fall werden die Stornokosten konkret nach Ziff. 5.5 berechnet. 5.4 DemKundenbleibtes in jedemFallunbenommen,STGnachzuweisen, dassSTGüberhauptkeinodereinwesentlichniedrigererSchadenentstan- den ist, als die von STG geforderte Entschädigungspauschale. 5.5 Eine Entschädigungspauschale gem. Ziff. 5.3 gilt als nicht festgelegt undvereinbart,soweitSTGnachweist,dassSTGwesentlichhöhereAufwen- dungen entstanden sind, als der kalkulierte Betrag der Pauschale, die im FalleeinerVereinbarungzurAnwendunggekommenwäre. IndiesemFall ist STG verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und des Erwerbs einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen. 5.6 Die Zahlung der pauschal erhobenen Stornokosten oder der konkret berechneten Rücktrittskosten ist spätestens 10 Tage nach Zugang der hierüber zu fertigenden Abrechnung fällig. Erfolgt die Zahlung nicht oder nicht vollständig innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen, hat STG das Recht, den offenen Betrag anzumahnen, Ziff. 2.4 gilt entsprechend. 5.7 Ist STG infolge eines Rücktritts zur Rückerstattung des Reisepreises verpflichtet, bleibt § 651h Abs. 5 BGB unberührt. 5.8 Das gesetzliche Recht des Kunden, gemäß § 651e BGB von STG durch Mitteilung auf einem dauerhaften Datenträger zu verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Pauschalreise- vertrag eintritt, bleibt durch die vorstehenden Bedingungen unberührt. Eine solche Erklärung ist in jedem Fall rechtzeitig, wenn sie STG 7 Tage vor Reisebeginn zugeht. 5.9 Der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krank- heit wird dringend empfohlen. 6 Umbuchungen, Zustiegsänderungen 6.1 EinAnspruchdesKundennachVertragsabschlussaufÄnderungenhin- sichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft, der Verpflegungsart, der Beförderungsart oder sonstiger Leis- tungen (Umbuchung) besteht nicht. Dies gilt nicht, wenn die Umbuchung erforderlich ist, weil STG keine, unzureichende oder falsche vorvertragli- che Informationen gemäß Art. 250§3 EGBGB gegenüber dem Reisenden gegeben hat; in diesem Fall ist die Umbuchung kostenlos möglich. Wird in denübrigenFällenaufWunschdesKundendennocheineUmbuchungvor- genommen, kann STG ein Umbuchungsentgelt vom Kunden pro von der Umbuchung betroffenen Reisenden erheben. Soweit vor der Zusage der Umbuchung nichts anderes im Einzelfall vereinbart ist, beträgt das Um- buchungsentgelt jeweils bis zu dem Zeitpunkt des Beginns der zweiten Stornostaffel der jeweiligen Reiseart gemäß vorstehender Regelung in Ziff. 5 pro betroffenen Reisenden 25,– Euro. 6.2 Umbuchungswünsche des Kunden, die nach Ablauf der vorstehenden Fristen erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Pauschalreisevertrag gemäß Ziff. 5 zu den Bedingungen und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen. 6.3 Der Kunde/Reisende verpflichtet sich bei Buchung den Zustieg anzu- geben, der für die gebuchte Reise bindend ist. Sollte der Kunde/Reisende den bei der Buchung angegebenen Zustieg später ändern wollen, so ist dies nur nach Rücksprache und gegen eine Aufwandsentschädigung von 25,– Euro pro Buchung möglich. 7 Nicht in Anspruch genommene Leistung 7.1 Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen, zu deren vertragsge- mäßer Erbringung STG bereit und in der Lage war, nicht in Anspruch aus Gründen, die dem Reisenden zuzurechnen sind, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises, soweit solche Gründe ihn nicht nach den gesetzlichen Bestimmungen zum kostenfreien Rücktritt oder zur Kündigung des Reisevertrages berechtigt hätten. STG wird sich um Erstattung der ersparten Aufwendungen durch die Leistungsträger be- mühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt. 8 Rücktritt wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl 8.1 Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 25 Personen; ausgeschlossen hiervon sind alle mit Durchführungsgarantie ausgeschriebene Reisen. 8.2 STG kann bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl nach Maß- gabe folgender Regelungen zurücktreten: a) Die Mindestteilnehmerzahl und der späteste Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung von STG beim Kunden muss in der jeweiligen vor- vertraglichen Unterrichtung angegeben sein. b) STG hat die Mindestteilnehmerzahl und die späteste Rücktrittsfrist in der Reisebestätigung anzugeben. c) STG istverpflichtet,demKundengegenüberdieAbsagederReiseunver- züglich zu erklären, wenn feststeht, dass die Reise wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt wird. d) Ein Rücktritt von STG später als 28 Tage vor Reisebeginn ist unzulässig. 8.3 Wird die Reise aus diesem Grund nicht durchgeführt, erhält der Kunde auf den Reisepreis geleistete Zahlungen unverzüglich zurück, Ziff. 5.7 gilt entsprechend. 9 Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen 9.1 STG kann den Pauschalreisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kün- digen, wenn der Reisende ungeachtet einer Abmahnung von STG nach- haltig stört oder wenn er sich in solchemMaß vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Dies gilt nicht, soweit das vertragswidrige Verhalten ursächlich auf einer Verletzung von Informationspflichten von STG beruht. 9.2 KündigtSTG,sobehältSTGdenAnspruchaufdenReisepreis;STGmuss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vor- teile anrechnen lassen, die STG aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge. 10 Obliegenheiten des Kunden/Reisenden 10.1 Reiseunterlagen a) Der Kunde hat STG oder seinen Reisevermittler, über den der Kunde die Pauschalreise gebucht hat, zu informieren, wenn er die notwendigen Reiseunterlagen (z.B. Flugschein, Hotelgutschein) nicht innerhalb der von STG mitgeteilten Frist erhält. 10.2 Mängelanzeige/Abhilfeverlangen a) Wird die Reise nicht frei von Reisemängeln erbracht, so kann der Reisende Abhilfe verlangen. b) Soweit STG infolge einer schuldhaften Unterlassung der Mängelan- zeige nicht Abhilfe schaffen konnte, kann der Reisende weder Minde- rungsansprüche nach §651m BGB noch Schadensersatzansprüche nach §651n BGB geltend machen. c) Der Reisende ist verpflichtet, seine Mängelanzeige unverzüglich dem Vertreter von STG vor Ort zur Kenntnis zu geben. Ist ein Vertreter von STG vor Ort nicht vorhanden und vertraglich nicht geschuldet, sind etwaige Reisemängel an STG unter der mitgeteilten Kontaktstelle von STG zur Kenntnis zu bringen; über die Erreichbarkeit des Vertreters von STG bzw. seiner Kontaktstelle vor Ort wird in der Reisebestätigung unterrichtet. Der Reisende kann jedoch die Mängelanzeige auch seinem Reisevermittler, über den er die Pauschalreise gebucht hat, zur Kenntnis bringen. d) Der Vertreter von STG ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Er ist jedoch nicht befugt, Ansprüche anzuerkennen. 10.3 Fristsetzung vor Kündigung Will der Kunde/Reisende den Pauschalreisevertrag wegen eines Reise- mangels der in §651i Abs.(2) BGB bezeichneten Art, sofern er erheblich ist, nach § 651l BGB kündigen, hat der Kunde STG zuvor eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Ab- hilfe von STG verweigert wird oder wenn die sofortige Abhilfe notwendig ist. 10.4 Gepäckbeschädigung und Gepäckverspätung bei Flugreisen; beson- dere Regeln und Fristen zum Abhilfeverlangen a) Der Reisende wird darauf hingewiesen, dass Gepäckverlust, -beschä- digung und -verspätung im Zusammenhang mit Flugreisen nach den luftverkehrsrechtlichen Bestimmungen vom Reisenden unverzüglich vor Ort mittels Schadensanzeige („P.I.R.“) der zuständigen Fluggesellschaft anzuzeigen sind. Fluggesellschaften und STG können die Erstattungen aufgrund internationaler Übereinkünfte ablehnen, wenn die Schadens- anzeige nicht ausgefüllt worden ist. Die Schadensanzeige ist bei Gepäck- beschädigung binnen 7 Tagen, bei Verspätung innerhalb 21 Tagen nach Aushändigung, zu erstatten. b) Zusätzlich ist der Verlust, die Beschädigung oder die Fehlleitung von Reisegepäck unverzüglich STG, seinem Vertreter bzw. seiner Kontaktstelle oderdemReisevermittleranzuzeigen.DiesentbindetdenReisendennicht davon, die Schadensanzeige an die Fluggesellschaft gemäß 10.4a) inner- halb der vorstehenden Fristen zu erstatten. 11 Besondere Obliegenheiten des Kunden bei Pauschalen mit ärztlichen Leistungen, Kurbehandlungen, Wellnessangeboten 11.1 Bei Pauschalen, welche ärztliche Leistungen, Kurbehandlungen, Wellnessangebote oder vergleichbare Leistungen beinhalten, obliegt es dem Kunden sich vor der Buchung, vor Reiseantritt und vor Inanspruch- nahme der Leistungen zu informieren, ob die entsprechende Behandlung oder Leistungen für ihn unter Berücksichtigung seiner persönlichen gesundheitlichen Disposition, insbesondere eventuell bereits bestehen- der Beschwerden oder Krankheiten, geeignet sind. 11.2 Die STG schuldet diesbezüglich ohne ausdrückliche Vereinbarung keine besondere, insbesondere auf den jeweiligen Kunden abgestimmte, medizinischeAufklärungoderBelehrungüberFolgen,RisikenundNeben- wirkungen solcher Leistungen. 11.3 Die vorstehenden Bestimmungen gelten unabhängig davon, ob die STG nur Vermittler solcher Leistungen ist oder ob diese Bestandteil der Reiseleistungen sind. 12 Besondere Regelungen im Zusammenhang mit Pandemien (insb. Coronavirus) 12.1 DieParteiensindsicheinig,dassSTGdievereinbartenReiseleistungen in Zusammenarbeit mit den lokalen Leistungserbringern stets unter Ein- haltung und nach Maßgabe der zum jeweiligen Reisezeitpunkt geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen erbringen wird. 12.2 Der Reisende erklärt sich einverstanden, angemessene Nutzungs- regelungen oder -beschränkungen der Leistungserbringer bei der Inan- spruchnahme von Reiseleistungen zu beachten und im Falle von auf- tretenden typischen Krankheitssymptomen die Reiseleitung und den Leistungsträger unverzüglich zu verständigen. 13 Beschränkung der Haftung 13.1 Die vertragliche Haftung von STG für Schäden, die nicht aus der Ver- letzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit resultieren und nicht schuldhaft herbeigeführt wurden, ist auf den dreifachen Reisepreis be- schränkt. Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche nach dem Montrealer Übereinkommen bzw. dem Luftverkehrsgesetz bleiben von dieser Haftungsbeschränkung unberührt. 13.2 STG haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschä- den im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. vermittelte Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellungen), wenn diese Leistungen in der Reiseaus- schreibung und der Reisebestätigung ausdrücklich und unter Angabe der Identität und Anschrift des vermittelten Vertragspartners als Fremdleis- tungen so eindeutig gekennzeichnet wurden, dass sie für den Reisenden erkennbar nicht Bestandteil der Pauschalreise von STG sind und getrennt ausgewählt wurden. Die §§651b, 651c, 651w und 651y BGB bleiben hier- durch unberührt. 13.3 STG haftet jedoch, wenn und soweit für einen Schaden des Reisenden dieVerletzungvonHinweis-,Aufklärungs-oderOrganisationspflichtenvon STG ursächlich geworden ist. 13.4 Soweit Leistungen wie ärztliche Leistungen, Therapieleistungen, Massagen oder sonstige Heilanwendungen oder Dienstleistungen nicht Bestandteil der Pauschalreise der STG sind und von dieser zusätzlich zur gebuchten Pauschale nach Ziff. 12.2 lediglich vermittelt werden, haftet dieSTGnicht fürLeistungserbringungsowiePersonen-oderSachschäden. Die Haftung aus dem Vermittlungsverhältnis bleibt hiervon unberührt. Soweit solche Leistungen Bestandteile der Reiseleistungen sind, haftet die STG nicht für einen Heil- oder Kurerfolg. 14 Geltendmachung von Ansprüchen, Adressat 14.1 Ansprüche nach den § 651i Abs. (3) Nr. 2, 4–7 BGB hat der Kunde/ Reisende gegenüber STG geltend zu machen. Die Geltendmachung kann auch über den Reisevermittler erfolgen, wenn die Pauschalreise über diesen Reisevermittler gebucht war. Die in § 651i Abs. (3) BGB aufgeführ- ten vertraglichen Ansprüche verjähren in zwei Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Eine Geltendmachung in Textform wird empfohlen. 15 Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens 15.1 STG informiert den Kunden bei Buchung entsprechend der EU- Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens vor oder spätestens bei der Buchung über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft(en) bezüglich sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen. 15.2 Steht/stehen bei der Buchung die ausführende Fluggesellschaft(en) noch nicht fest, so ist STG verpflichtet, dem Kunden die Fluggesellschaft bzw. die Fluggesellschaften zu nennen, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird bzw. werden. Sobald STG weiß, welche Fluggesellschaft den Flug durchführt, wird STG den Kunden informieren. 15.3 Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesellschaft genann- te Fluggesellschaft, wird STG den Kunden unverzüglich und so rasch dies mit angemessenen Mitteln möglich ist über den Wechsel informieren. 15.4 Die entsprechend der EG-Verordnung erstellte „Black List“ (Flug- gesellschaften, denen die Nutzung des Luftraumes über den Mitglied- staatenuntersagt ist.), istaufden Internet-SeitenvonSTGoderdirektüber https://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm abrufbar und in den Geschäftsräumen von STG einzusehen. 16 Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften 16.1 STG wird den Kunden/Reisenden über allgemeine Pass- und Visa- erfordernisse sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten des Bestim- mungslandes einschließlich der ungefähren Fristen für die Erlangung von gegebenenfalls notwendigen Visa vor Vertragsabschluss sowie über deren evtl. Änderungen vor Reiseantritt unterrichten. 16.2 Der Kunde ist verantwortlich für das Beschaffen und Mitführen der behördlich notwendigen Reisedokumente, eventuell erforderliche Imp- fungen sowie das Einhalten von Zoll- und Devisenvorschriften. Nachteile, die aus der Nichtbeachtung dieser Vorschriften erwachsen, z.B. die Zah- lung von Rücktrittskosten, gehen zu Lasten des Kunden/Reisenden. Dies gilt nicht, wenn STG nicht, unzureichend oder falsch informiert hat. 16.3 STG haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang not- wendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn der Kunde die STG mit der Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass STG eigene Pflichten schuldhaft verletzt hat. 17 Alternative Streitbeilegung; Rechtswahl- und Gerichtsstandsvereinbarung 17.1 STG weist im Hinblick auf das Gesetz über Verbraucherstreitbei- legung darauf hin, dass STG nicht an einer freiwilligen Verbraucher- streitbeilegung teilnimmt. Sofern eine Verbraucherstreitbeilegung nach Drucklegung dieser Reisebedingungen für STG verpflichtend würde, infor- miert STG die Verbraucher hierüber in geeigneter Form. STG weist für alle Reiseverträge, die im elektronischen Rechtsverkehr geschlossen wurden, auf die europäische Online-Streitbeilegungs-Plattform https://ec.europa. eu/consumers/odr/ hin. 17.2 Für Kunden/Reisende, die nicht Angehörige eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder Schweizer Staatsbürger sind, wird für das gesamte Rechts- und Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden/Reisen- den und STG die ausschließliche Geltung des deutschen Rechts verein- bart. Solche Kunden/Reisende können STG ausschließlich am Sitz von STG verklagen. 17.3 Für Klagen von STG gegen Kunden, bzw. Vertragspartner des Pau- schalreisevertrages, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die ihren Wohnsitz oder ge- wöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz von STG vereinbart. Reiseveranstalter ist: SCHUBERT TOURISTIK GmbH, Taubenstr. 8, 06449 Aschersleben Telefon: +49(0)3473/22 666 0 , Fax: +49(0)3473/93499-69 E-Mail: info@schubert-touristik.de Internet: www.schubert-touristik.de Geschäftsführer: Mike Schubert Registergericht: Amtsgericht Stendal, Registernummer: HRA 12469 UST-ID-Nr.: DE272293150, Steuernummer: 117/115/05360 © Urheberrechtlich geschützt: Noll | Hütten | Dukic Rechtsanwälte, München | Stuttgart, 2020–2021 Stand: Februar 2021 Buchung und Beratung unter 03473 / 226660

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